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Von SCCM zu MECM – Microsoft im Wandel der Zeit

Alles über den Übergang von SCCM zu MECM und neuesten Entwicklungen im Microsoft Endpoint Manager. Reibungslose Migration, optimierte Endpunktverwaltung.

3 min Lesezeit

Was ist MECM?

Der Begriff „MECM“ steht für „Microsoft Endpoint Configuration Manager“. Dies ist im Wesentlichen eine Neudefinition und Weiterentwicklung des früheren „System Center Configuration Manager (SCCM)“ von Microsoft. Der Hauptunterschied zwischen SCCM und MECM besteht in der strategischen Ausrichtung des Produkts. Seit 2020 ist „Microsoft Endpoint Manager“ der übergeordnete Name, der MECM und Intune umfasst.

Was ist SCCM?

SCCM (System Center Configuration Manager) war der ursprüngliche Name des Produkts und wurde von Microsoft für viele Jahre verwendet. Es war Teil der System Center Suite von Microsoft-Produkten. Das Hauptaugenmerk dieses Produkts auf die Verwaltung von Systemkonfigurationen in Unternehmensumgebungen gerichtet. Es ermöglichte die zentrale Verwaltung von Softwareverteilung, Patchmanagement, Konfigurationsrichtlinien und mehr. 

Weshalb der Wechsel von SCCM zu MECM?

MECM (Microsoft Endpoint Configuration Manager) ist der aktuellere Name des Produkts. Die Namensänderung reflektiert eine strategische Verschiebung in der Ausrichtung des Produkts, weg von einer reinen Fokussierung auf die Verwaltung von Systemkonfigurationen hin zu einer umfassenderen Betrachtung von Endpunkten/Endgeräten und deren Verwaltung. Auch wurden Aspekte wie Sicherheit, Compliance und Analytik integriert. 

MECM ist im Wesentlichen eine Weiterentwicklung von SCCM. Viele der Funktionen und Eigenschaften, die unter SCCM entwickelt wurden, bleiben erhalten, während gleichzeitig neue Funktionen und Erweiterungen hinzugefügt werden, um den sich ändernden Anforderungen im Bereich der Endpunktverwaltung – insbesondere Mobile Devices – gerecht zu werden. 

Mit MECM hat Microsoft verstärkt auf Cloud-Integration gesetzt. Es gibt Funktionen, die auf die Integration mit Microsoft Endpoint Manager und Microsoft Intune abzielen, um eine umfassende Cloud-Verwaltung von Endpunkten zu ermöglichen. Diese Integration erleichtert die Verwaltung von Endpunkten, insbesondere in hybriden oder cloudbasierten Umgebungen. 

MECM kann als Fortsetzung und Erweiterung von SCCM betrachtet werden. Die Umbenennung reflektiert nicht nur die technologischen Weiterentwicklungen, sondern auch die zunehmende Bedeutung einer umfassenden Endpunktverwaltung in modernen Unternehmensumgebungen. Unternehmen, die bereits SCCM verwenden, werden in zukünftigen Evolutionsstufen der IT-Strukturen auf MECM migrieren, um von den neuesten Funktionen und Verbesserungen zu profitieren. 

Unser Fachteam hat bei verschiedensten Kunden Migrationen von SCCM zu MECM erfolgreich durchgeführt. Brauchen auch Sie unseren Support?

 

Aktualisierungen und neue Entwicklungen seitens Microsoft

Seit der Umbenennung zu Microsoft Endpoint Configuration Manager (MECM) hat Microsoft kontinuierlich in die Weiterentwicklung des Produkts investiert. MECM ist nun ein integraler Bestandteil des Microsoft Endpoint Manager, der auch Intune umfasst. Diese Integration bietet Unternehmen eine umfassende Lösung für die Verwaltung sowohl traditioneller als auch mobiler Endpunkte. Neue Funktionen wie erweiterte Analytik-Tools, verbesserte Automatisierungsfunktionen und fortschrittliche Sicherheitsfeatures wurden hinzugefügt, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Besonders hervorzuheben ist die verstärkte Unterstützung von Zero Trust-Sicherheitsmodellen und hybriden Arbeitsumgebungen, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Erfolgreiche Migrationen von SCCM zu MECM zeigen, wie Unternehmen von diesen Innovationen profitieren, indem sie eine nahtlose Verwaltung und verbesserte Sicherheitsstandards implementieren. Diese fortlaufenden Verbesserungen und die strategische Ausrichtung auf Cloud-Integration und hybride Managementlösungen verdeutlichen Microsofts Engagement, Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Endpunkte zu unterstützen.

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